Sipplinger Berg

Sipplinger Berg: Blütenweg – Hödinger Tobel – Churfirsten – eine Panoramawanderung vorbei an Naturdenkmälern am Nordwestende des Bodensee

sipplinger_berg_01-225x300 Sipplinger Berg Tageswanderung Der Blütenweg bei Sipplingen zählt im Frühjahr zu den schönsten Wanderwegen am Bodensee. Im April blühen hier die Obstbäume und der Wanderweg führt über lange Strecken durch ein einziges Blütenmeer.

Das Naturschutzgebiet Hödinger Tobel umfasst fast 28 Hektar. Auf einer Länge von etwa zwei Kilometern überwindet der Tobelbach ungefähr 170 Meter Gefälle Richtung Bodensee und endet bei Süßenmühle. Dieser tiefe Einschnitt mit Hangrutschungen, Quellschichten und Kalktuffbildungen ist das Werk einer starken nacheiszeitlicher Wassererosion im weichen Molassesandstein.

Die Sieben Churfirsten sind pfeilerartige, fünf bis sieben Meter hohe Sandsteinfelsen, die in der Nacheiszeit durch Erosion von Regen und Wind entstanden sind. Der Name der Felsformation soll sich von den Kurfürsten herleiten, die mit Ihren Mützen den Felsen ähnlich sehen. Die „Mützen“ der Felsen bestehen aus härterem Gestein, das den darunterliegenden Sandstein vor Abtragung geschützt hat.

Weiterlesen …

Toskana

Acht Wanderungen in der Toskana an Ostern 2015

cck_toskana-1024x187 Toskana Tageswanderung

toskana_logo-300x300 Toskana Tageswanderung Die Toskana ist eine der besonders interessanten und vielseitigen Urlaubsregionen in Italien. Mit 23.000 Quadratkilometern ist das Gebiet vergleichbar groß wie das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Die Region mit ihrer Hauptstadt Florenz ist in zehn Provinzen unterteilt. Zu den ebenso namhaften wie bekannten Städten gehören vorwiegend Provinzhauptstädte wie Arezzo, Lucca, Pisa oder Siena. Wandern durch dieses Gebiet in Mittelitalien bedeutet einen Wechsel von der Mittelmeerküste an der Etrukischen Riviera in der Provinz Livorno landeinwärts bis nach Florenz. Städte wie Gambassi Terme, Bagno Vignoni, Rapolano Terme oder Bagni San Filippo sind in der heutigen Zeit dank ihrer Thermalquellen attraktive Kurorte. In der Toskana ist ein in jeder Hinsicht interessanter Aufenthalt möglich, der für jeden etwas Passendes bietet.

Weiterlesen …

Grotta all’Onda

Toskana: zur Höhle Grotta all’Onda

grotta_all_onda-300x225 Grotta all'Onda Tageswanderung Die Grotta all’ Onda ist eine kleine Anstrengung wert! Hier findet man einen spektakulär überhängenden Felsen, aus dem wie aus einer voll aufgedrehten Dusche Wasser strömt. In der Höhle selbst gibt es Ausgrabungen – Funde aus der Zeit des Neandertalers bis zur Bronzezeit kann man im Archäologischen Museum in Camaiore besichtigen. Und nur wenige Meter unterhalb der Höhle war der Startplatz des wohl phantastischsten Verkehrsmittel, das man sich vorstellen kann: eine Seilbahn, die von einem Gasballon angetrieben wurde.

Weiterlesen …

Rifugio del Freo

Toskana: vom Passo di Croce zum Rifugio del Freo

rif_freo-300x225 Rifugio del Freo Trekkingtour Diese Wanderung führt durch lichte Wälder und vorbei an zahlreichen verlassenen Almen und Hirtensiedlungen und erloschenen Kohlenmeiler an den nördlichen Hängen des Monte Corchia entlang. Der Berg ist vor allem durch sein ausgedehntes Netz an Höhlen und Grotten bekannt, doch es lohnt sich auch, ihn überirdisch zu erkunden. Bei einer gemütlichen Wanderung unterhalb der schroffen, hellen Felswände der apuanischen Alpen mit ihrem reichen Marmorvorkommen kann man die landschaftliche Vielfalt der Toskana bewundern.

Weiterlesen …

In das verlassene Bergdorf Vergheto

Toskana: von Colonnata in das verlassene Bergdorf Vergheto und zur Foce Luccica

vergheto-300x225 In das verlassene Bergdorf Vergheto Tageswanderung Marmor aus Carrara gilt als der schönste der Welt. Hier fand bereits Michelangelo das Material für seine Skulpturen. Doch die Arbeit in den Marmorbrüchen war und ist äußerst mühselig und gefährlich. Colonnata wurde um 40 n. Chr. zur Gewinnung von Marmor gegründet. Der Überlieferung zufolge geht der Name “Colonnata” auf eine Kolonie von Sklaven zurück, die von den Römern in den Marmorbrüchen eingesetzt wurden. Die Existenz einer solchen Kolonie ist durch zahlreiche historische und archäologische Zeugnisse belegt. Inmitten der Marmorsteinbrüche von Massa gelegen, prägt das dort reichlich vorhandene Baumaterial das Ortsbild Colonnatas. Gebäude, Plätze, Fußgängerwege und Denkmäler sind aus Marmor errichtet. Zahlreiche Privathäuser sind unverputzt und zeigen Fassadenelemente aus Carrara-Marmor. Nordöstlich von Colonnata liegt auf 860 m Höhe das verlassene Bergdorf Vergheto. Einstmals von Steinbrucharbeitern in den Sommermonaten bewohnt, bietet sich von dort ein beeindruckender Panorama-Ausblick über die umliegenden Berge und Marmorsteinbrüche.

Weiterlesen …

Runde um Vinci

Toskana: auf den Spuren von Leonardo da Vinci in den Montalbaner Bergen

vinci-300x225 Runde um Vinci Tageswanderung

Geburtshaus von Leonardo da Vinci

Diese Rundwanderung ist eine einfache Tour durch eine typisch liebliche toskanische Landschaft voll alter Olivenhaine, Weinberge und alten Mühlen zu einem Pass der Montalbaner Berge, den wohl auch Leonardo da Vinci genommen hat, um nach Florenz aufzubrechen. Der Start ist nahe dem sog. Geburtshaus von Leonardo. Dieses Haus gehörte dem Vater von Leonardo, der hier seinen am 15. April 1452 unehelich geborenen Sohn aufnahm. Vermutlich wurde Leonardo hier nicht geboren, aber er verbrachte sicher die ersten Jahre seines Lebens in dieser Gegend, deren Lieblichkeit in vielen seiner Zeichnungen auftaucht.

Weiterlesen …

Merse-Tal

Toskana: wildromantische Flusswanderung im Merse-Tal zu einer mittelalterlichen Burg

merse_tal-300x225 Merse-Tal Tageswanderung Das Naturreservat Alto Merse gehört zu den ursprünglichsten Regionen der Toskana. Das Hügelland ist von dichten Wäldern aus Steineichen, Korkeichen und Ahornbäumen überzogen. Überaus reizvoll ist der naturnahe Wanderpfad durch den Auwald am Merse-Fluss. Das Naturschutzgebiet wird seit einigen Jahren sich selbst überlassen. Umgefallene Bäume, schwindende Pfade und stille Badebuchten säumen den Weg und wollen erkundet werden.

Weiterlesen …

Crete Senesi

Toskana: Rundtour über bucklige Lehmhügel der Crete bei Leonina

crete_senesi-300x225 Crete Senesi Tageswanderung Die Crete Senesi (wörtlich: die Tonminerale von Siena) sind eine durch Erosion geprägte Hügellandschaft südlich von Siena. Kahle Lehmhügel, Tonerde, Zypressen, ein­tö­nige Getrei­de­felder, Wie­sen, auf denen gerade noch die Schafe Nahrung fin­den, dazwischen Ab­hänge, in denen die Erosion tiefe Furchen hinterlassen hat, geben ihr die Prägung. Die lieb­lichen Weinhügel und Eichen­wälder, die man von der Toskana kennt, haben hier einer trockenen Ero­sions­land­schaft Platz ge­macht, de­ren gro­ße Schaf­weiden und rie­sige, sich über die Wellen des Ho­ri­zonts er­streckenden Getreidefelder manch­mal wie ein erstarrtes Meer aus­sehen. Typisch für die Crete Senesi sind die Biancane, weiße, nur wenige Meter hohe Hügel mit schmalen Furchen und ohne jede Vegetation.

Weiterlesen …

Montagnola Senese

Toskana: von Abbadia a Isola aus durch die bewaldeten Hügel der Montagnola Senese

montagnola_senese-300x225 Montagnola Senese Tageswanderung Der gemütliche Wanderweg durch die Montagnola Senese beginnt am 1000-jährigen Zisterzienserkloster Isola. Nach einer ausgedehnten Runde durch die Wälder mit schönen Aussichtspunkten wird Mandorio erreicht. Von hier aus hat man eine wunderschöne Sicht auf Monteriggione, eine ehemalige Garnisonsstadt, die von einer imposanten, komplett erhaltenen mittelalterlichen Ringmauer umschlossen ist.

Weiterlesen …

Diaccia Botrona

Toskana: eine Runde durch das Naturschutzgebiet Diaccia Botrona

diaccia_botrona-300x225 Diaccia Botrona Tageswanderung Diese Rundtour durch das 1200 Hektar große Feuchtgebiet ist eine toskanische Wanderung, die etwas aus dem Rahmen fällt. Es gibt weder Buschwald und Pinien noch Olivenhaine und Weinberge. Das bis ins letzte Jahrhundert malariaverseuchte Marschland war ursprünglich ein zusammenhängender großer See. Die nach der teilweisen Trockenlegung verbliebenen Kanäle und Wasserflächen  sind heute eines der wichtigsten Vogelschutzreservate Italien.

Weiterlesen …

La Gomera

Wanderungen durch wilde Barrancos, faszinierende Nebelwälder und entlang rauher Küstenstreifen

la_gomera_b-1024x187 La Gomera Inselwanderung

La Gomeras Herz schlägt grün. Ein urzeitlicher Lorbeerwald überzieht die zerklüftete Bergwelt der zweitkleinsten Kanareninsel. Wenn die Passatwolken an den bis zu 1487 m hohen Gipfeln aufsteigen, zieht dichter Nebel durch den moosigen, flechtenbewachsenen Zauberwald.

Dies haben wir Zwischen den Jahren 2015-16 erlebt. Zwei Wochen verbrachten wir auf der wilden Insel, dabei 14 schöne Touren erwandert und im Valle Gran Rey manchen wunderschönen Sonnenuntergang über dem Meer genossen.

Weiterlesen …